Hauptnavigation

Direkt zur Suche

1. Navigation

zum Seitenanfang

1.1 Hauptnavigation

zum Seitenanfang

1.2 Breadcrumb-Navigation

zum Seitenanfang

1.3 Suche

zum Seitenanfang

1.4 Metanavigation

zum Seitenanfang

2. Mir ischs nöd egal

zum Seitenanfang


Gemeinden und Städte spüren die zusehends tiefere gesellschaftliche Hemmschwelle, welche zu grösserer Umweltverschmutzung (Abfall), zunehmendem Kleinvandalismus, höherer Gewaltbereitschaft und dadurch zu vermehrten Beanstandungen aus der Bevölkerung führen. Insbesondere die folgenden Problemfelder fallen immer häufiger ins Gewicht:

- Rücksichtsloser Umgang mit der Umwelt und Natur

- Rücksichtsloser Umgang mit Allgemeingut

- Bewusste Nichtbeachtung von ungeschriebenen Gesetzen und Regeln innerhalb der Gemeinschaft

- Bewusste Überschreitung von gesetzlich verankerten Regeln

- Respektlosigkeit gegenüber der übrigen Bevölkerung im Allgemeinen und gegenüber Minderheiten insbesondere

- Aggressivität und Gewalt gegenüber anderen Menschen oder Sachen


Ursachen dieser Entwicklung sind das sinkende Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung für die Werte der Gemeinschaft, die wachsende Gleichgültigkeit unter den Einwohnerinnen und Einwohnern gegenüber Anderen sowie die spürbar sinkende Toleranz für Minderheiten in der Bevölkerung. Dieser negativen Entwicklung in unserer Gesellschaft soll mit der Kampagne «Mir isch’s nöd egal» der Kampf angesagt werden.


«Mir isch’s nöd egal» ist nicht nur der Name einer Kampagne, sondern vielmehr eine Grundhaltung und Lebenseinstellung. Die Aussage löst einen aktiven Dialog und eine Diskussion unter den Menschen aus – eine Diskussion über Werte, Regeln, Ursachen, Veränderungen und Ziele des Zusammenlebens. Die Kampagne ist keine Eintagsfliege, sie soll vielmehr die Entwicklung der Gemeinschaft über die Jahre positiv verändern. Die Entwicklung soll nicht nach einem fix definierten Massnahmenplan gesteuert werden, sondern lebt vor allem von den Ideen und dem Engagement der Menschen in der Gemeinde.


Aktionen im Rahmen von «Mir isch’s nöd egal»

- diverse Plakataktionen in der Gemeinde gegen Littering, für mehr Rücksicht und Respekt

- Mitwirkung Spontantheater an Märkten

- Gestaltung Abfallkübel in der Gemeinde

- Projekt Eltern-Schule-Lehrpersonen

- Projekt Schulweg für unsere Kinder

- Schulungen „Das rechte Wort zur rechten Zeit – spontanes Handeln ist lernbar“

- Öffentlichkeitsarbeit (Zürichsee-Zeitung, Uetiker Blickpunkt, Wichtiges aus Uetikon)

- Zusammenleben im öffentlichen Raum (Projekt Jugendarbeit Uetikon)

- Einsatzpatroullien Securitas

Projektteam

Kurt Hänggi, Gemeindepräsident (Vorsitz), Urs Mettler, Liegenschaftenvorstand, Christine Spoerry, Sozialvorsteherin, Renate Hämmig, Sicherheitsvorsteherin, Felix Weber, Vertretung Schulpflege, Claudia Oswald, Gemeindeschreiberin, Othmar Ineichen, Liegenschaftenverwalter, Heinz Horn, Sozialsekretär, Franz Kupper, Sicherheitssekretär, Stefan Hunger, Schulleitung.



3. Zweite Spalte

zum Seitenanfang

4. Weitere Information

zum Seitenanfang

Footer

zum Seitenanfang zum Seitenanfang