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2. Das Uetiker Wappen

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Das Gemeindewappen zeigt in Silber eine ausgerissene Tanne mit grünem Wipfel und erhöhtem rotem Stamm, pfahlweise überlegt mit einem schwarzen Ring und zwei ineinandergeschobenen schwarzen lateinischen V. Als älteste Quelle gilt die Darstellung auf der grossen Glocke von 1684. Leider ist die Glocke im Jahre 1860 eingeschmolzen worden; Zeichnungen oder Abgüsse des Wappens fehlen.


 

 

Dagegen hat sich im Taufbuch Uetikon eine flüchtige Federskizze erhalten, die Salomon Brennwald, Pfarrer zu Uetikon, im Jahre 1777 von der Schildfigur der Glocke gemacht hat. Er bildet einen kleinen, kranzgeschmückten, ausgerissenen, kleinwipfligen Baum ab, der am Stamm beidseitig je zwei nackte V-förmige Äste aufweist.


Johann Friedrich Meiss stellt in seinem Wappenbuch von 1743 den selben Gegenstand klarer dar. Statt der beiden Astpaare werden Buchstaben beigefügt: zwei ungleich grosse, parallel ineinandergeschobene V, von denen das grössere, untere vor dem Stamm, das kleinere hinter dem Stamm erscheint. Anstelle des Kranzes steht der Buchstabe O, der den Stamm umschlingt. Das heutige Wappen wurde am 24. Mai 1935 vom Gemeinderat genehmigt. Die Deutung - Tanne = Ortsteil Langenbaum, VV = Hinweis auf Gross- und Kleindorf - ist umstritten.




3. Zweite Spalte

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Es war nicht immer so

Mehr zu den verschiedenen Formen des Uetiker Wappens im Buch von Prof. Dr. Peter Ziegler, nach Seite 128.

4. Weitere Information

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